Überragende Zwischenbilanz

Die Tischtennis-Teams der Eintracht blicken nach Abschluss der Hinrunde der Saison 2022/2023 auf eine überragende Zwischenbilanz.

Zwar durfte erwartet werden, dass sich sowohl die erste Mannschaft nach ihrem Rückzug aus der Kreisliga als auch die Reserve nach ihrem desaströsen Abstieg aus der 1. Kreisklasse in den oberen Tabellenhälften der darunterliegenden Spielklassen wiederfinden werden, doch die couragierten Auftritte und die Punkteausbeute überraschten allemal: 25:11-Zähler und Rang drei im Klassement sind es beim ersten Quartett, welches sich in jeder der neun Partien mindestens eines Spielers der zweiten oder dritten Mannschaft bedienen musste. Mit sechs Siegen, zwei Remis und einer Niederlage rangiert es somit hinter den Spitzenteams FC Nordkirchen und TTC SG Selm. Dass man sich auch hinter diesen nicht verstecken muss, beweisen das 5:5-Unentschieden in Selm und der famose 6:4-Erfolg am letzten Spieltag der Hinrunde gegen den Tabellenführer. Die Reserve geht hingegen mit 21:7-Punkten als Spitzenreiter in die Mitte Januar beginnende Rückrunde, gewann fünf ihrer sieben Begegnungen bei einem Unentschieden und einer Niederlage.

Eindeutig auf Meisterschaftskurs ist das dritte Team, das die Konkurrenz in der 3. Kreisklasse (1) eindeutig beherrschte und mit 35:1-Zählern (!) der positiven Gesamtbilanz die Krone aufsetzte. Hier kühlen Kopf zu behalten, ist das vorrangige Ziel der Protagonisten, auch wenn der Punktepuffer bereits immense Dimensionen angenommen hat. Im Nachholspiel gegen die Jungspunde des Werner SC IV gab es zuletzt daheim ein 8:2, in welchem sich Walter Feischen, Norbert Hilger, Dominik Jablinski und Uwe Förster phasenweise durchaus strecken mussten. Nach einem 2:0 im Doppelspiel blieb es letztlich bei nur zwei Spielverlusten gegen die mutig aufschlagende Nummer vier des Sportclubs.

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