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Walter Feischen 85 Geburtstag

Mit der Ende August begonnenen Spielzeit 2019/2020 gingen die Tischtennisspieler der  Eintracht in ihre insgesamt 42. Meisterschaftssaison. Nach dem phänomenalen Triple-Aufstieg im Vorjahr müssen sich die Teams nunmehr in den jeweils nächsthöheren Klassen beweisen. Dabei genießt der Klassenerhalt höchste Priorität und ist für alle das gleichermaßen lautenden Saisonziel.

Die erste Mannschaft um Kapitän Robert Steinke versucht nach ihrem sofortigen Wiederaufstieg einen neuen Anlauf in der Kreisliga und greift hierbei auf einen unveränderten Kader zurück. Die Heimstärke, die das Team in der zurückliegenden Spielzeit auszeichnete, soll die Basis für den angestrebten Ligaverbleib bilden. Nach moderaten 6:16-Punkten zur Halbzeit landete das Team einen Überraschungscoup zum Rückrundenauftakt. Beim Tabellenzweiten Werner  SC erkämpfte man sich ein überaus wertvolles 8:8-Unentschieden.     

Nach dem letztjährigen souveränen Durchmarsch muss auch die Reserve in der 1. Kreisklasse kleinere Brötchen backen. Gleichwohl spielte der Aufsteiger unbekümmert auf und sonnt sich mit respektablen 20:20-Zählern aktuell im gesicherten Mittelfeld des Klassements. Zum Start in das neue Jahr bezwang das Team daheim das Tabellenschlusslicht Werner SC II mit 7:3. Auf verlorenem Posten war zum Rückrundenbeginn einzig die durch die Hintertür in die 2. Kreisklasse aufgestiegene dritte Mannschaft. Beim TTC Horneburg II unterlag das Quartett mit 2:8 und blieb folglich ohne Punkte.

Vereinsmeisterschaft 2019:

Nach zuletzt zwei verlorenen Endspielen in Folge krönte sich Robert Steinke am 14.12.2019 erneut zum Tischtennis-Vereinsmeister. Seinen insgesamt vierten Titel sicherte er sich in einem Viersatzfinale gegen den Vorjahresdritten Sebastian Heuwagen. In der Doppelkonkurrenz triumphierten Jochen Sieber und Christian Dik, die im Showdown die Titelverteidigung von Axel Rolf und Andreas Weber souverän durchkreuzten. Alle Ergebnisse sind hier nachzulesen: Vereinsmeisterschaft 2019.

Die Tischtennis-Abteilung wünscht allen Aktiven, Freunden und Lesern ein frohes neues Jahr.

 

 

Kontaktdaten der Abteilung

Andreas Weber
Abteilungsleiter
Combrinkstraße 21c, 59229 Ahlen

Tel.: 0 23 88 / 1785
E-Mail: a-weber@mail.de

Axel Rolf
stellvertretender Abteilungsleiter
Weißdornweg 3, 59229 Ahlen

Tel.: 0176 / 310 601 65
E-Mail: axelrolf@gmx.de

Markus Bielefeld
Jugendwart
Combrinkstraße 14, 59229 Ahlen

Tel.: 0 23 88 / 2638
E-Mail: bielefeld.markus@helimail.de

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Aktuelles

Überraschung hoch drei

Einen Überraschungscoup landete das Dolberger Kreisliga-Sextett zum Rückrundenauftakt. Beim Tabellenzweiten Werner SC erkämpfte sich das Team um Robert Steinke ein überaus wertvolles 8:8-Unentschieden und dämpfte zugleich dessen Aufstiegsambitionen empfindlich.

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Zurück auf dem Thron

Nach zuletzt zwei verlorenen Endspielen in Folge krönte sich Robert Steinke am vergangenen Samstag erneut zum Tischtennis-Vereinsmeister der Dolberger Eintracht. Seinen insgesamt vierten Titel sicherte er sich in einem Viersatzfinale gegen den Vorjahresdritten Sebastian Heuwagen.

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Eintracht als Lucky Loser

Glück im Unglück hatte das Dolberger Kreisliga-Sextett, als ihm trotz erlittener 5:9-Niederlage im Abstiegsduell bei der DJK Westfalia Senden II die Punkte am grünen Tisch zugesprochen wurden.

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Trotz Neustart zu nachlässig

Die Reset-Taste war nach ihren beiden Auswärtspleiten gedrückt, doch musste sich die Dolberger Eintracht der zweiten Mannschaft des SuS Oberaden mit 6:9 abermals geschlagen geben.

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Böse unter die Räder gekommen

Die Dolberger Tischtennisteams kamen am zurückliegenden Spieltag böse unter die Räder. Allen voran das erste Sextett, das nach dem chancenlosen Auftritt in Lüdinghausen in der Vorwoche auch beim SV Stockum mit 1:9 ein Desaster erlebte …

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Aufholjagd mit Happy End

Dank einer spektakulären Aufholjagd sicherte sich die Dolberger Eintracht am Freitagabend ein verdientes 8:8-Unentschieden gegen den TTC Südkirchen. Das Sextett um Kapitän Robert Steinke lag nach doppeltem Spielverlust am oberen Paarkreuz zu Beginn des zweiten Spielabschnitts schon nahezu aussichtlos mit 3:8 zurück, ehe (…)

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